Der Begriff
"Freie Energie" ist ein
Reizwort für die etablierten Wissenschaften. Das Wort ist von der Physik
besetzt: Es geht auf den Physiker Hermann von Helmholtz zurück. Danach ist freie
Energie "die Energie, die man benötigt, um ein System zu generieren, das bei
definierter Temperatur im thermischen Gleichgewicht mit seiner Umgebung steht."
Aber viele Menschen verstehen den Begriff anders und verwenden ihn auch anders.
Freie Energie steht für ein Verständnis von Energie jenseits der
physikalisch-wissenschaftlichen Grenzen: Freie Energie steht für jeden
kostenlos und permanent zur Verfügung. Sie muss nicht gewonnen werden, man
braucht zur Erzeugung keine Maschinen oder herkömmliche Energiequellen.
Jeder
etablierte Wissenschaftler wird spätestens jetzt den Kopf schütteln, denn für
ihn ist diese Definition von freier Energie blanker Unfug. Recht hat er, jedenfalls
aus seiner begrenzten wissenschaftlichen Sicht: Nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand
der Wissenschaften lässt sich kein Nachweis mit einer etablierten Methode
führen, der die Existenz von freier Energie beweist. Deshalb sind die Fachleute
auch so skeptisch. Das ist das alte Dilemma, von dem wir uns befreien wollen,
so wie Nikola
Tesla. Er gilt als einer der größte Erfinder aller Zeiten.
Und wie hängen nun Nikola Tesla& freie Energie zusammen?
Nikola Tesla (1856 in Kroatien geboren, 1943
in New York gestorben) ist einer der Pioniere der freien Energie und hat u. a. die Wechselstromtechnik, das
Radio, die Fernsteuerung erfunden. Tesla hält allein in den USA 112
Patente. Im Bereich freie Energie gibt es leider keine Erfindung von ihm. Er hat
aber Experimente gemacht und auch Andeutungen, die in diese Richtung gehen. Bei
einem Vortrag aus dem Jahr 1891 im amerikanischen Institut für
Elektroingenieure sagte er: „Ich bin fest davon überzeugt, dass es eines Tages
gelingt, sich auf das tatsächliche Uhrwerk des Universums selbst
abzustimmen".
„Das
tatsächliche Uhrwerk des Universums“, damit ist natürlich die freie Energie
gemeint. Hinter diesem Begriff steht die Vorstellung, dass es eine große,
allumfassende Energie gibt, die das gesamte Universum, also auch alle Materie
auf der Erde, und damit jede einzelne Zelle unseres Körpers, steuert. Max Planck
(1858 – 1947) war ein Zeitgenosse von Tesla - freie Energie war ihm wahrscheinlich ein Begriff. Das sogenannte Planck`sche Wirkungsquantum
brachte ihm 1918 den Physik-Nobelpreis und begründete die Quantenphysik. Planck
hat sein ganzes Leben lang nach dieser Kraft gesucht, die alles zusammenhält. Es
gibt diese Energie, davon kann man ausgehen. Und die Quantenphysik wird eines
Tages wahrscheinlich einen Nachweis führen können, der auch die (heute)
etablierte Wissenschaft überzeugt. Wer nicht solange warten will, für den gibt
es schon jetzt die
Teslaplatte. Dies ist eine Platte nach Nikola Tesla, die freie Energie nutzbar macht.
Wie funktioniert die Teslaplatte?
Die Atome in der Platte werden so verändert, dass
sie in der gleichen Resonanz schwingen wie die Lebensenergie. Die Platte
erzeugt ein Energiefeld und vermittels einer Art „Osmose“ durchdringt sie alles
Lebende, Mensch, Pflanze und Tier. Dabei verändert sie die Schwingung und harmonisiert sie.
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